MASCOT Laos hatte Besuch vom neuen laotischen Minister für Industrie und Handel

2021_MASCOT Laos hatte Besuch vom neuen laotischen Minister für Industrie und Handel_<span>Sompheng Saysompheng-Poul Skov Petersen MASCOT Laos</span>
Freitag, 28. Mai 2021
Sompheng Saysompheng wurde vor zwei Monaten in Laos zum neuen Minister für Industrie und Handel ernannt. Eines der ersten Unternehmen, das er gemeinsam mit einer Delegation hoher Beamter seines Ministeriums besuchte, war MASCOT.

Er wollte sich nicht nur einen Eindruck von der Arbeitsweise eines der führenden Unternehmen der Kleidungsbranche in Laos verschaffen, sondern war auch an den Maßnahmen von MASCOT auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes sehr interessiert. Vor seiner Ernennung zum Minister für Industrie und Handel war Sompheng Saysompheng Minister für Arbeit und Soziales. Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten sind ihm daher ein besonderes Anliegen.

MASCOT arbeitet nicht im Schichtbetrieb und vermeidet Überstunden so weit wie möglich, damit das Familien- und Sozialleben der Mitarbeiter nicht negativ beeinträchtigt wird. MASCOT ist eines von nur zwei Unternehmen in Laos, das die SA8000-Zertifizierung für Arbeitsschutz vorweisen kann.

MASCOT hat ein eigenes medizinisches Versorgungsangebot und beschäftigt dort einen Arzt und zwei Pflegekräfte in Vollzeit. Am selben Tag, an dem der Minister MASCOT besuchte, hatte ein weiterer Arzt seinen ersten Arbeitstag. Somit beschäftigt das Unternehmen nun zwei Vollzeitärzte. Gleichzeitig erweitert MASCOT die Krankenstation auf fast das Doppelte ihrer derzeitigen Größe. Der Minister war auch erfreut zu hören, dass alle Mitarbeiter Mitglied der staatlichen Krankenversicherung sind. Dies ist in Laos nicht immer der Fall, da der Arbeitgeber 5 % des Gehalts der Beschäftigten in das System einzahlen muss.

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Der Minister wollte bei seinem Besuch nicht nur einen besseren Eindruck von der Arbeitsweise ausländischer Unternehmen in Laos gewinnen, sondern auch Einblick erhalten, mit welchen Maßnahmen MASCOT der Verbreitung von COVID-19 entgegenwirkt. Bei allen Beschäftigten und Besuchern von MASCOT wird bei der Ankunft die Körpertemperatur gemessen. Wer Fieber hat, darf das Unternehmen nicht betreten und wird aufgefordert, sich auf COVID-19 testen zu lassen. Jeder, der sich im Werk aufhält, muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen und alle Beschäftigten haben ein Gesichtsvisier erhalten. Überall im Werk steht Handdesinfektionsmittel zur Verfügung und die Mitarbeiter sind aufgefordert, sich mindestens alle zwei Stunden die Hände zu waschen.

MASCOT hat zudem Raumteiler zwischen den Essbereichen in der Kantine installiert, um der Ausbreitung von COVID-19 entgegenzuwirken. Darüber hinaus hat das Unternehmen einen separaten Raum mit einem Krankenhausbett und sanitärer Einrichtung, der genutzt werden kann, sollte nach Eintreffen eines Mitarbeiters der Verdacht bestehen, dass er an COVID-19 erkrankt ist.

Vor Abschluss seines Besuches äußerte Sompheng Saysompheng seine Zufriedenheit mit den Bemühungen von MASCOT für ein gutes Arbeitsumfeld und für die Durchführung von Präventivmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19.

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