Bleiben Sie mit neuer Funktionsunterwäsche

in der Komfortzone
COOLMAX - Thermounterwäsche - 2014
Dienstag, 26. August 2014

Im Gegensatz zum aktuellen Trend, die Komfortzone zu verlassen, ist es die Aufgabe Ihrer Funktionsunterbekleidung, dass Sie den ganzen Tag hindurch in der Komfortzone bleiben. Sie benötigen einen effektiven Feuchtigkeitstransport und jetzt, wo die kalten Temperaturen ihren Einzug halten, muss die innerste Lage auch isolieren. Die neue Funktionsunterbekleidung von MASCOT kann Ihnen dieses, auf eine effektive Weise, mit Hilfe der COOLMAX® ALL SEASON-Technologie, bieten.

Die neue Unterbekleidungsserie enthält COOLMAX® ALL SEASON Fasern, die mit der natürlichen Wärmeregulierung des Körpers zusammenarbeiten. Wenn Ihnen warm ist, leitet die Unterbekleidung die Wärme und Feuchtigkeit vom Körper weg. Halten Sie sich in kalter Umgebung auf, isoliert sie. Das nennt sich Duoregulation™ und ist auf eine ganz spezielle Faserzusammensetzung im Gewebe zurückzuführen. MASCOT lanciert ein langärmliges Unterhemd, eine lange Unterhose sowie einen Halswärmer mit COOLMAX® ALL SEASON-Technologie.

COOLMAX® ALL SEASON ist vor allem aufgrund einer speziellen Struktur, die Feuchtigkeit schnell auf eine größere Fläche verteilt und vom Körper weg leitet, besonders feuchtigkeitstransportierend. Eine weitere, wichtige Eigenschaft von COOLMAX® ALL SEASON ist, dass es schnelltrocknend ist und somit die Feuchtigkeit schneller aus der Kleidung entweicht. Es ist nicht nur unangenehm feuchte Kleidung zu tragen, die Feuchtigkeit kann auch schnell zu einer späteren Unterkühlung führen, wenn diese nicht effektiv weggeleitet wird.

Die Unterbekleidung wurde mit dem Gedanken entwickelt, eine ”extra Lage Haut” zu sein. Und MASCOTs Testträger bestätigen, dass es sich auch so anfühlt. Der Stoff schmiegt sich, mit Hilfe eines Vier-Wege-Stretches, der diesen flexibel und angenehm tragbar macht, eng an den Körper an. Der Stoff ist von geringem Gewicht und ist leicht waschbar. Die Unterbekleidung wurde so entworfen, dass gesichert ist, dass der Träger, ungeachtet des Aktivitätsniveaus oder der Temperaturen der Umgebung, in der Komfortzone bleibt.