MASCOT® WORKWEAR

Den Verhältnissen entsprechend gekleidet zu sein ist enorm wichtig

Befindet man sich auf einer Expedition an einem entlegenen Ort, darf in punkto Sicherheit nichts dem Zufall überlassen werden. Sollte etwas Außerplanmäßiges geschehen, ist jegliche Hilfe von außerhalb in weiter Ferne. Die Kleidung ist ein äußerst wichtiges Element – besonders in Bezug auf den Schutz vor Wind, Niederschlägen und Kälte.

Départ à la recherche du bidon perdu

Die Kleidung muss außerdem Platz für das notwendige Werkzeug und anderes Equipment bieten, dass während einer Expedition benötigt wird. Nicht zuletzt sind Reflexe und Farben wichtige Elemente für die Sicherheit der Expeditionsteilnehmer.

Sicherheit in mehreren Lagen
Wenn die Expeditionsteilnehmer in der Natur arbeiten, in Grotten und Gewässern unterwegs sind und dabei extremen Niederschlägen und Windstößen ausgesetzt werden, ist Bekleidung, die ihren Zweck voll und ganz erfüllt, unerlässlich. Es geht darum von der innersten bis zur äußersten Lage angemessen gekleidet zu sein. Dadurch wird vermieden, dass man nass wird und der Körper auskühlt, was sonst schwere Konsequenzen für Körper und Gesundheit haben könnte.

Arbeitet man in freier Natur ist es auch wichtig, dass man gesehen wird, selbst wenn sich in unmittelbarer Nähe keine schweren Maschinen befinden. Sollte es zu einem Unfall kommen, kann man so nämlich leichter gefunden werden, wenn man selbst nicht in der Lage ist, sich in Sicherheit zu bringen.

Sehr weit weg von allem
Vom nächstgelegenen Hafen in Punta Arenas dauert es per Schiff mehr als 24 Stunden um Madre de Dios zu erreichen. Die kleinen Schiffe sind dabei das einzige Transportmittel, mit dem man die Insel ansteuern kann. Als während der Expedition 2014 einer der Teilnehmer einen Beinbruch erlitt, wurde er per Rettungshelikopter aus dem Gebiet abtransportiert. Die Bergung erfolgte ohne dass der Helikopter auf der Insel landen konnte. Stattdessen wurde der verletzte Forscher in einem aus dem Helikopter heruntergelassenen Korb von der Insel gerettet. Dem vorausgegangen waren die Bergung aus einer Grotte und ein fünfstündiger Fußmarsch, auf dem die anderen Teilnehmer den Verletzten zurück zum Lager getragen hatten.

Zusammenhalt ist das A und O
Viele der Forscher, aus denen das diesjährige Expeditionsteam besteht, sind zum wiederholten Male mit von der Partie und das ist gut so – der Zusammenhalt ist von großer Bedeutung. Natalia erlebte während der 2014 Expedition auf Diego de Almagro aus nächster Nähe, wie wichtig der Zusammenhalt in Krisensituationen ist. „Während er Expedition verletzte sich einer unserer Teilnehmer in den Tiefen einer Höhle. Er brach sich das Bein. Zum Lager war es ein fünfstündiger Fußmarsch. Gemeinsam als Team gelang es uns, ihn an die Oberfläche zu bringen und ihn durch das unwegsame Terrain zurück zum Lager zu transportieren.“

 
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